Köln - 1-A

Köln - 1-A


1. Kölner Oktoberfest:

Lage: Festzelt (2008 vom Neumarkt zum Südstadion verlegt). Google Maps...
Haltestelle Pohligstr.
Öffnungszeiten: Nur Ende September/Anfang Oktober in Nachmittagsveranstaltungen, für die man lange vorab Karten gekauft haben sollte!
Service: Im Parkett mitunter schwierig, für die Loge gibt es Einzelservice, da klappt das ganz gut. Die lokalen und überregionalen Sangesgrössen geben sowohl kölsches Liedgut wie Stimmungslieder zum Besten.
Der Toilettenzugang hat sich mittlerweile zu einer richtigen Mautstelle professionalisiert (es werden 0,50 Euro/Gang gefordert). Bei den Preisen könnte man eigentlich der Meinung sein, dass der Toilettengang incl. ist, aber hier wird sogar eine hochpreisige "Flatrate" für die Notdurft angeboten. Immerhin wird man nicht erschossen, wenn man sich im Gedränge zwischen den Mautstellen durchschmuggelt...
Preis/Leistung: Der Eintritt ist mit 24,50 Euro (Parkett) nicht all zu günstig. Das Gaffelkölsch ist aus dem nicht immer optimal gefüllten 0,3l-Krug (wer muss schon immer gleich einen Liter warm werden lassen?) mit 2,80 Euro auch kein Schnäppchen (Steigerung 2005-2012 satte 40%). Das Speisenangebot war schon bei vorangegangenen Besuchen nicht positiv aufgefallen und wurde nicht nochmals probiert.
Fazit: Wird sicher Folgeveranstaltungen nach sich ziehen.
Letzter Besuch: Oktober 2012
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Mit Klofrau

ABS:

Lage: Gottesweg 135, 50939 Köln. Klettenberg Richtung Zollstock. Google Maps...
Haltestelle Sülzburgstrasse
Öffnungszeiten: Donnerstag-Sonntag 18.00-01.00 Uhr, Freitag+Samstag 18.00-3.00 Uhr.
Service: Ein Bierchen ist gegen 20.30 Uhr am Mittwochabend an der Theke gut zu bekommen, denn wirklich viel los war da nicht. Das liegt eventuell an der experimentellen Synthesizer-Musik, die Freunde der Musik nicht übermässig begeistert. Der Service war dennoch freundlich und wirkte sehr professionell. Für Fussballübertragungen kann mitten im Lokal eine Leinwand herabgelassen werden. Neben der megalangen Bar gibt es noch ein paar Stehtische, ein Restaurant und eine Wochenend-Disco im Keller.
Preis/Leistung: Wenn man den Eigenlobteil in der Karte überwunden hat, findet man nicht gerade Spottpreise! Gaffel-Kölsch (0,2l/1,30 Euro) und Paulaner vom Fass (0,5l/3,30 Euro) vom Fass sowie einige Flaschenbiere sind im Angebot. Ein paar Cocktails gibt es auch, aber eine "Happy-Hour" habe ich nicht gefunden. Die auf einer Seite untergebrachte wechselnde Speisekarte ist dagegen günstiger, auch wenn sie überwiegend Salat und Pasta statt deftig anbietet. Jedenfalls selten mehr als 10 Euro. Ausserdem gibt es ne Menge Weine und "offene Tees"!
Fazit: Insgesamt ganz OK.
Letzter Besuch: November 2005 Ohne Klofrau

Agnesklause:

Lage: Weissenburgstr. 8a, 50670 Köln. In der Nähe des Ebertplatz gelegen; trotzdem ruhig, sehr von Vorteil wenn die Bierbänke sommerlich draussen stehen.
Google Maps...
Haltestelle Ebertplatz
Service: Acht Biere vom Fass und viele weitere aus der Flasche bei langen Öffnungszeiten? Das hört sich nach Absturz an.
Preis/Leistung: Früh Kölsch (1,20 Euro), Weihenstephan Weizen (nicht vom Fass - 2,90 Euro) und ein Jever - auch wenn es ziemlich dauert - für 2 Euro kann man sich gefallen lassen. Kilkenny, Guiness (0,4l/3,50 Euro) und Köstritzer (0,3l/2,20 Euro) runden das Programm für Dunkelbierfans ab. Die Speisekarte ist inzwischen umfangreicher geworden, z.B. Wiener Schnitzel (8,50 Euro), Gulasch mit Nudeln und Salat (7,60 Euro) oder Currywurst/Fritten (4,60 Euro).
Fazit: Gemütliches Lokal für alle Jahreszeiten.
Letzter Besuch: Dezember 2006 Ohne Klofrau

Aida:

Lage: Merheimer Str. 195, 50733 Köln. Nippes, Ecke Kempener Str. Google Maps...
Haltestelle Florastr.
Öffnungszeiten: Täglich 16.00-24.00 Uhr.
Service: Es dauert auch im leeren Biergarten schon relativ lange, bis man etwas bekommt und das bessert sich nicht, wenn es voller wird. Ohne Reklamation keine Chance, ob das den Charme eines lateinamerikanischen Restaurants ausmacht? Die Toilette ist sorgfältig hinter Bastmatten verborgen und eher nur Insidern bekannt...
Preis/Leistung: Aus der Leitung gibt es Sion Kölsch (0,2l/1,40 und 0,3l/2 Euro) sowie Warsteiner (0,3l/2,40 Euro) und Maisels (0,5l/3,50 Euro). Während die Getränke sich in etwa auf Biergartenniveau bewegen, kann man sich beim Essen schwer wundern. Das Hähnchenbrustfilet von anhängigem Bild kostet tatsächlich 12 Euro! Man ist schon in Versuchung auf den Rest zu warten...
Fazit: Optisch besser als das ehemalige "Sonnendeck", unter dem Strich aber nur teurer.
Letzter Besuch: Juni 2008
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Keine Klofrau

Albertus:

Lage: Zülpicher Str. 312, 50937 Köln.Nicht direkt im Studentenviertel aber von dort aus per Bahn mit ein paar Stationen noch gut zu erreichen. Google Maps...
Haltestelle Lindenburg
Öffnungszeiten: Sonntag-Donnerstag 08.00-02.00 Uhr, Freitag+Samstag 08.00-03.00 Uhr
Service: Auch wenn die dienstbaren Geister öfters mal wechseln, meistens klappt es recht gut mit der Versorgung und die Abrechnung stimmt auch. Die "Lock"-Erdnüsse aus der Anfangszeit sind leider nicht mehr zu finden...
Preis/Leistung: Neben einem trinkbaren Kölsch und dem naturtrüben und sehr schmackhaften "Eifeler Landbier", ist hier auch stets ein süffiger Wein zu haben. Essen ist bistrotypisch, ein paar ausgefallene Sachen sind aber auch dabei und meistens ist das auch ganz gut. Besonders hervorzuheben: das Sylvesterbuffet (auch wenn man eine Stunde anstehen musste um etwas zu bekommen...). Die Preise gehören zwar nicht zu den Günstigsten (Gaffel Kölsch 1,30 Euro); ein gepflegter Abend in angenehmer Atmosphäre kann aber auch nicht umsonst sein...(es sei denn es wird Jubiläum gefeiert!)
Fazit: Das war eine echte Marktlücke in der Gegend!
Letzter Besuch: November 2005 Ohne Klofrau

Alex:

Lage: Friesenstr. 80, 50672 Köln.Nähe Friesenplatz im Gerling-Tower. Google Maps...
Haltestelle Friesenplatz
Öffnungszeiten: Sonntag-Donnerstag 09.00-01.00 Uhr, Freitag+Samstag 09.00-03.00 Uhr
Service: Warum die Aussengastronomie im Januar eingedeckt ist? Zweckoptimismus? Das sehr jugendliche Personal ist schon darum bemüht die Gäste ordentlich zu bedienen, leider müssen sie mitunter in zu schwacher Besetzung agieren. Das Papierschildchen unter dem Bier könnte man zunächst als Fauxpas bezeichnen, auf Anforderung gibt es auch richtige Bierdeckel. Für die schöne lange Theke mit den hohen Barspiegeln haben die aufgedonnerten jungen Damen im Publikum wenig Augen; sie sitzen lieber an kleinen Tischchen und tauschen bei einem Tässchen Kaffee Tipps zum Schuhekaufen aus. Die Musik ist sehr gut und in der Lautstärke genau richtig. Das Kaminfeuer kommt vom Flachbildschirm und wirkt etwas kitschig.
Preis/Leistung: Im Nürnberger "Alex" wird Sion Kölsch ausgeschenkt und hier auf heimischem Boden müssen wir mit Dom-Kölsch (0,2l/1,55 Euro) vorlieb nehmen? Wie ungerecht doch die Welt sein kann! Alternativ vom Fass gibt es nur Becks (0,3l/2,40 Euro), aber da die Leitung schlecht eingestellt ist und das hier sonst keiner trinkt, auch weder in der Konsistenz noch Temperatur ein Hochgenuss. Die drei Franziskanersorten gibt es aus der Flasche (3,65 Euro) und anbei noch ein paar andere nicht erwähnenswerte Sorten, z.T. recht dunkel und alt. Die Cocktails rangieren zwischen 4,65 und 7,65 Euro; eine Happy Hour ist hier gänzlich vergessen worden! Neben der Standardkarte mit reichlich Auswahl für jeden Geschmack liegt eine Wochenkarte mit eher kleineren und recht günstigen Gerichten aus (Currywurst/Pommes 5,10 Euro, Champignonschnitzel 8,40 Euro). Das Brunch für 5,95 Euro (Mo-Sa) ist nicht überragend, aber für den Preis schon in Ordnung. Ob es Sonntag für 9,80 Euro besser ist? Eis in allen Variationen wird hier auch im Winter angepriesen.
Fazit: Das schöne Ambiente wird leider durch die mangelnde Bierkultur egalisiert.
Letzter Besuch: Februar 2008 Ohne Klofrau

Alcazar:

Lage: Bismarckstr. 39a, 50672 Köln. Im belgischen Viertel. Google Maps...
Haltestelle Hans-Böckler-Platz/Bf. West
Öffnungszeiten: Mo, Di und Do 12-2 Uhr, Mi und Fr 12-3 Uhr, Sa 18-3 Uhr, So 17-2 Uhr
Service: Vielleicht in Studentenkneipen älterer bis ganz alter Semester üblich; der Service ist etwas mürrisch und beschäftigt sich lieber mit Dauergästen; aber er funktioniert. Man kann ja derweil die himmelblauen Wölkchen an der Decke bewundern...
An der Theke sind neben den (üblichen) Kleiderhaken auch noch ein paar grössere Schlaufen besfestigt; hier können sich Gäste ab zwei Promille entweder festhalten oder sie werden festgebunden, damit sie nicht vom Barhocker fallen...
Wer sich auf der Herrentoilette lange im Spiegel betrachtet, lebt hier echt gefährlich! Nachrückende Notdurftgänger könnten die Tür aufreissen und das Antlitz ist gleich mit ein paar blauen Flecken verschönert...
Preis/Leistung: Ein Gilden-Kölsch mit 1,30 Euro ist trotz der hauseigenen Gläser nicht gerade ein Highlight der gastronomischen Erfahrung und auch das Weihenstephan vom Fass könnte preiswerter als 3,30 Euro sein. Die jeden Tag neu handgeschriebenen Speisekarten der nicht durchgehenden Küche sind allemal einen Blick wert. Neben viel Grünzeug gibt es auch einiges an Abwechslung bei der Zubereitung toter Tiere mit angemessenen Preisen.
Fazit: Sollte man mal besichtigt haben.
Letzter Besuch: Juni 2003 Ohne Klofrau

Alte Liebe:

Lage: . Rodenkirchener Leinpfad, 50996 Köln. Am Rheinufer kurz vor Rodenkirchen. Google Maps...
Haltestelle Heinrich-Lübke-Ufer
Service: Im Jahre 2003 noch ein ausgebranntes Wrack, und doch ist der Klassiker unter den Bootshäusern zur Saison 2004 komplett wiederhergestellt. Bester Blick auf den lebendigen Rhein und dazu ein kleiner Imbiss in fester oder flüssiger Form. Die vollständige Beschirmung lässt allerdings kaum noch direkte Sonnenbestrahlung zu.
Preis/Leistung: Sion-Kölsch Theke 0,2l/1,40 sonst 0,3l/2,0, das Paulaner 3,50 Euro. Neben Fisch und Fleisch überwiegend mediterrane Gerichte (Pizza 5,50-10 Euro) oder gutbürgerlich (Jägerschnitzel 11 Euro).
Fazit: Kein Schnäppchenparadies, aber die Lage zählt halt mit.
Letzter Besuch: Juni 2008
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Ohne Klofrau

Alte Griechenschänke:

Lage: Kleiner Griechenmarkt 73, 50676 Köln. Randlage zu den verwinkelten Gässchen Richtung Neumarkt.
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Haltestelle Poststrasse
Service: Mit dem netten Wirt kommt man schnell ins Gespräch; vor allem wenn man Anhänger der lokalen Sportvereine ist. Speziell beim Fussball ist einrichtungsmässig auch die Anhängerschaft nicht zu übersehen. Die Toilette könnte eine Grundrenovierung sicher gut vertragen...
Preis/Leistung: Seit dem 5.1.2007 kostet auch hier das Gaffel-Kölsch 1,20 Euro; ein Preis, dem man an manch anderem Ort hinterhertrauert. Eine grosse Küche ist vorhanden, die Karte dagegen auf den ersten Blick recht bescheiden. Allerdings gibt es hier für besondere Veranstaltungen von Karnevalsvereinen oder für Kegelclubs durchaus auch grössere Leckereien auf Vorbestellung.
Fazit: Gute Ecke zum Kölschtrinken.
Letzter Besuch: Januar 2007 Ohne Klofrau

Alte Opernschänke:

Lage: Aachener Str. 18, 50674 Köln. Nähe Rudolfplatz.
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Haltestelle Rudolfplatz
Service: Ein griechisches Restaurant, das auch Thekengästen zum Biertrinken genügend Raum in zentraler Lage bietet.
Preis/Leistung: Reissdorf aus der Leitung kostet 1,20 Euro, Ziege vom Grill 13,00 Euro, Gyros mit Zwiebeln 6,50 Euro, Schnitzel mit Salat und Pommes 9,50 Euro.
Fazit: Unscheinbar, aber günstiger als die meisten Lokale in der Nachbarschaft.
Letzter Besuch: Dezember 2006 Ohne Klofrau

Alte Schmiede:

Lage: Brauweiler Str. 62, 50859 Köln. Lövenich. Google Maps...
Haltestelle Bf. Lövenich
Öffnungszeiten: Mo-Do 17-22 Uhr, Fr+Sa 17-22.30 Uhr, So 12-22 Uhr.
Service: Gemütliches und etwas verwinkeltes Lokal im Mix aus Fachwerk und Backstein. Rund um die Theke und an den Stehtischen ist Raucher, die Mehrheit der Gäste kommt aber zum bombastischen Essen. Die Thekenbedienung war am Besuchstag leider nicht optimal sortiert, aber verdurstet ist man hier nicht. Das Publikum ist eher im gehobenen Alter, besonders Damen im Alter von 45-65 mit Hang zum Jünger-Geschätzt-Werden-wollen fühlen sich hier wohl.
Preis/Leistung: Die Bierhappen für 2 Euro (Fenchelsalami, Kaminschinken, Mett u.a.) sind schon genial, aber wenn man die riesige Currywurst (7,50 Euro) sieht, dann läuft einem wirklich das Wasser im Mund zusammen. Mit Reissdorf Kölsch (1,40 Euro) lässt sich das Ganze hervorragend verarbeiten und für das präferierte Publikum (s.o.) gibt es natürlich auch viel Weinauswahl.
Fazit: Sollte man auch als Nicht-Lövenicher mal hingehen.
Letzter Besuch: Dezember 2008 Ohne Klofrau

Altenberger Hof:

Lage: Mauenheimer Str. 92, 50733 Köln. In den Tiefen von Nippes versteckt.
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Haltestelle Geldernstr./Parkgürtel
Service: Vorne eine sonnige Terasse, innen Bistro-Flair und hinten ein schattiger Park. Der Service ist deutlich besser geworden als am Bauwagen 2003.
Preis/Leistung: Statt Gilden Kölsch (0,2l/1,30 Euro) wird doch eher Weihenstephan (0,5l/3,20 Euro) oder jede Menge andere Biere aus der Flasche (0,33l/2,60 Euro) verkostet. Es gibt noch ein paar Cocktails (3,90-6,20 Euro), gelegentlich sogar in der Happy-Hour, aber die sind mehrheitlich süss orientiert, und können verbindlich mit richtigen Cocktailbars nicht mal ansatzweise mithalten. Essenstechnisch gibt es kleinere und grössere Kleinigkeiten gestaffelt bis 23 oder 24 Uhr (2,50-8,80 Euro) und eine umfangreiche Tageskarte bis gut 10 Euro.
Fazit: Es hat sich was getan und ist deutlich besser geworden hier!
Letzter Besuch: August 2005 Ohne Klofrau

Alter Wartesaal:

Lage: Johannisstr. 11, 50668 Köln. Direkt neben dem Hauptbahnhof. Google Maps...
Haltestelle Dom/Hbf
Service: Bei der üblichen Füllmenge der Diskothek muss man erstmal erkennen, hinter welchen Leuten sich gerade eine Theke befindet. Und dann ist Warten angesagt. Sonderveranstaltungen sind vielleicht nicht repräsentativ für den Alten Wartesaal, aber wenn man auf der Express-Single-Party bei knapp 50 Grad vor sich hinschmort, hätte man ja auch gerne was zu trinken. Aber das ist vielleicht ja so beabsichtigt; bei hoher Fluktuation der Gäste ist ja viel mehr Eintrittsgeld abzukassieren. Das ist günstiger und spart Arbeit. Ausserdem muss niemand vor der Tür stehen bleiben, weil immer genug Leute wieder flüchten bevor neue kommen...
Preis/Leistung: OK, Diskotheken sind nicht die preiswertesten Orte um ein Bier zu geniessen, aber dieser Laden wird sicher nicht dem Status seiner Preisliste gerecht.
Fazit: Stammgäste sind hier wohl eher Leute, die gerne "in" wären.
Letzter Besuch: August 2001 Mit Klofrau

Anno Pief:

Lage: Im Stavenhof 8, 50668 Köln. Ein dunkles Seitengässchen vom Eigelstein, welches sich hervorragend für Filmaufnahmen eignet.
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Haltestelle Hansaring
Service: Wohnzimmeratmosphäre, und das kann man auch auf die gesamte Grundfläche der Lokalität beziehen, viele Wohnzimmer sind grösser. Schöne Musik, gemischtes Publikum und wie es sich für ein Wohnzimmer gehört: drei Fernseher für Sportübertragungen! Die Kombination aus Stehtischen und Holzbänken lädt nicht nur zum Verweilen ein, aufgrund der Übersichtlichkeit steht auch bei Bedarf immer direkt ein frisches Getränk da. Jeder Schritt auf den alten Holzbohlen wird mit einem authentischen Knarren quittiert, wenn man sich Richtung Toilettenaufstieg begibt...
Preis/Leistung: Sion Kölsch (1,20 Euro/0,2l) und Jever Pils (1,90 Euro/0,3l) laufen hier beinahe gleich gut aus der Leitung. Dazu gibt es ein paar Kleinigkeiten wie ne Frikadelle (1,40 Euro), Halven Hahn (3,10 Euro) oder Chili (3,90 Euro).
Fazit: Hat über die Jahre nichts von seinem Charme verloren!
Letzter Besuch: März 2007
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Ohne Klofrau

Apropo:

Lage: Im Dau 17, 50678 Köln. Im hintersten Severinsviertel versteckt.
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Haltestelle Ulrepforte
Service: Von aussen wirkt das Lokal eher wie eine griechische Frittenbude. Am Eingang kann man um seinen Eintritt spielen, der kann dann von "frei" bis zu 5 Euro hin ausfallen. Innen sieht es aber deutlich besser aus. Verwinkelt und eher düster, aber so muss eine Nachtbar eben aussehen?! Wenn man dann an der richtigen Theke ist, klappts auch mit den Getränken...
Preis/Leistung: 5 Euro für einen Caipi sind schon zu vertreten, die Mixtur hätte aber besser sein können. Das russische Bier "Baltica Classica" ist für 4 Euro/0,5l-Flasche auch ganz gut. Es sollte nur kalt sein.
Fazit: Mal was ganz anderes mit deutlich osteuropäischem Einschlag.
Letzter Besuch: Mai 2002 Ohne Klofrau